Herzlich Willkommen auf meinem Blog

Endlich ist es soweit, mein Blog ist online! Wie Ihr ebenfalls auf meiner Über mich Seite lesen könnt, ersetzt dieser Blog meine lokale Kochrezeptsammlung. Das ganze habe ich mir eigentlich viel Stressfreier und einfacher vorgestellt… Aber dass kennt jeder der einen eigenen Blog betreibt, selbst nur zu gut:

 

Alles easy, das Design hab ich ja schon, welche Schlagworte und Kategorien ich brauche weiß ich, die benötigten Plugins hab ich auch, alle Einstellungen und Konfigurationen brauch ich nur abschreiben… Pustekuchen, alles wird anders…

Und dann wird alles über den Haufen geschmissen:

Ich will doch ein anderes Theme. Ich brauch ein neues Logo-Design für den Header und das Aussehen muss völlig neu überarbeitet werden. Wow – das neue Theme hat ja so viele Einstellmöglichkeiten – mist, warum fehlt denn diese Funktion im Theme, da muss ne andere Lösung her. Oh Gott das Plugin ist ja schon ewig nicht mehr aktualisiert worden, es läuft zwar mit der aktuellen Version von WordPress aber ist das auch Sicher? Lieber Ersatz suchen – gefunden, aber da fehlt schon wieder was – muss halt ohne gehen.

Jetzt reicht es aber, genug gejammert, ich wollte es ja so. Zurück zum Thema. Also jetzt ist es endlich soweit, ich bin fix und alle fertig, der Food-Blog natürlich auch. 😉

Wie geht es auf den Blog zukünftig weiter?

Ich werde zukünftig Rezepte veröffentlichen und den ein oder anderen Tipp zu grundlegenden Arbeiten geben. Hin und wieder werde ich euch ein Buch vorstellen das mir persönlich gefällt oder von mir verwendete Geräte, Töpfe, Pfannen und Küchenutensilien veröffentlichen. Da ich einen Food-Blog und keinen Test-Blog betreibe werde ich nur gute Artikel vorstellen die ich selbst gerne verwende. Hier gibt es keinen Verriss von Büchern und Küchenutensilien oder bezahlte Lobeshymnen auf Zeug was kein Mensch braucht.

Was mir wichtig ist:

Ich hoffe das ich mit meinem Blog wieder mehr Menschen dazu bewegen kann wieder richtig zu kochen und zu genießen anstatt irgendwelche Fertiggerichte, Tüten-Suppen oder Tiefkühl-Pasta aufzuwärmen. Probiert es mal…so schwer ist kochen gar nicht! Und noch was – vergesst „Geiz ist Geil“ und kauft lieber qualitativ gute und regionale Lebensmittel und lasst damit den Bauern die Lebensgrundlage. Massentierhaltung und Wassertomaten ohne Geschmack aus dem Gewächshaus gibt es nur, weil wenn Ihr es kauft! Klar ist Fleisch aus artgerechter Tierhaltung etwas teurer als das Fleisch von Zuchtbetrieben in denen Tiere auf engstem Raum eingepfercht und mit Hormonspritzen möglichst schnell Schlachtreif gezüchtet werden. Es schmeckt aber auch viel besser, also esst etwas weniger, dafür aber qualitativ besseres Fleisch. Unsere Großeltern haben auch nur selten Fleisch gegessen und haben trotzdem gut und vor allem gesund gegessen. Von dem neumodischen Begriff „Vegetarisches Essen“ haben sie damals noch nichts gehört. Ich bin weder Veganer noch Vegetarier, ich esse Fleisch wenn ich mag, achte aber auf gute Qualität. Zu dem Thema hat übrigens Nordlicht Steph vom kleinen Kuriositätenladen den Dauer-Blogevent „Rettet den Sonntagsbraten – denn weniger ist besser!“ eingerichtet. Das Event finde ich klasse und Ihr Blog ich einfach spitze – tolle Rezepte nach meinem Geschmack und mit echt tollen Fotos untermalt. Wer den Blog nicht kennt, sollte unbedingt mal rein schauen.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen und zubereiten meiner Rezepte.

Gruß Marcus